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Bildung der Schlüssel zum Erfolg

Dies ist nicht nur ein Slogan, sondern im wahrsten Sinne des Wortes oft das Sprungbrett zurück ins Berufsleben oder in eine bessere Position.

Etwas anpacken wollen, die eigene berufliche Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen, ist die erste Voraussetzung für einen Neustart. Viele Berufe und Arbeitsangebote verlangen Qualifikationen, die man durch Weiterbildungen oder Umschulungen erwerben kann.

Flexible Menschen sind häufig erfolgreicher bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, der nicht nur das nötige Einkommen verschafft, sondern auch noch Freude bereitet. Flexibel sein, bedeutet auch einmal zu überlegen, welche beruflichen Chancen man unabhängig von dem erlernten hat. In einer Zeit wo es Millionen Arbeitslose gibt, kann man sich nicht nur an dem gelernten Beruf oder der jahrelang ausgeübten Tätigkeit festhalten. Beratungsstellen gibt es für Interessierte z.B. bei der Agentur für Arbeit.

Weiterbildung und Qualifikation ist kein Privileg für die, die das nötige Kleingeld dafür haben. Gerade für Menschen die arbeitssuchend sind, gibt es mit den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, den "Fahrschein" in eine neue berufliche Perspektive. Die Kosten für die Weiterbildung übernimmt in diesem Fall der Staat für diejenigen, die den Gutschein beim Bildungsträger vorlegen können. Wer einen Anspruch auf diesen Gutschein hat erfahren Sie hier.

Aufs Berufsleben vorbereiten
Aufs Berufsleben vorbereiten

Aufs Berufsleben vorbeeiten Jedes Jahr im Sommer werden viele Jugendliche und Fast-Erwachsene ins Berufsleben entlassen. Allerdings wissen viele von ihnen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, in welche Richtung der Weg in der Zukunft gehen soll. Es ist ratsam, sich nicht erst nach der Entlassung aus der Schule mit dieser Frage zu beschäftigen, sondern bereits in den Monaten zuvor, um die Weichen stellen zu können. Im Praktikum reinschnuppern Heute ist es zwar relativ schwer, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, dennoch sollte man sich engagieren, um potentiellen Arbeitgebern den Willen zu zeigen. Ein erster Schritt kann daher die Bewerbung für ein Praktikum sein, in dem man sich mehrere Wochen den Berufsalltag ansieht. Allerdings nutzen mittlerweile viele Betriebe die Möglichkeit des unbezahlten Praktikums aus und suchen Praktikanten für mehrere Monate, teilweise sogar für ein Jahr. Dies ist allerdings kein Praktikum im eigentlichen Sinne; vielmehr ist man eine kostenlose Arbeitskraft. Geht man auf ein solches Angebot ein, sollte im Arbeitsvertrag zumindest geregelt sein, dass die Übernahme nach Ablauf des Praktikums möglich ist. Sich selbst kennenlernen Einige Jugendliche wissen jedoch nicht, welche Bereiche sie generell interessieren. Hier sollten sie sehr genau überlegen, welche Richtung sie später einmal einschlagen möchten. Es lohnt sich daher, sich mit Stift und Zettel an den Schreibtisch zu setzen und sich einige Fragen zu beantworten. Bei dieser Aufgabe sollte man sich nicht zeitlich unter Druck setzen, sondern so viel Zeit nehmen, wie notwendig ist. Beantworten sollte man sich folgende Fragen: - Was macht mir besonders viel Spaß? - Was mag ich überhaupt nicht? - Was gelingt mir sehr einfach? Beratung beim Arbeitsamt Einem Mädchen, das sich gerne mit seinen Freundinnen trifft, sich unterhält, stylt und shoppen geht, dagegen aber zu technischen Geräten keinen Bezug aufbauen kann, könnte sich in einem modernen Friseursalon wohl fühlen. Ist man gerne mit Kindern zusammen, kann eine Ausbildung zur Erzieherin richtig sein. Fragen zum Berufsleben bei gutefrage zu stellen, ist eine gute Idee, wenn man sich weiter über die spezifischen Berufsbilder informieren möchte. Hat man bereits eine Vorstellung davon, was man mag und was nicht, kann man sich bei der Agentur für Arbeit informieren, welche Berufe in Frage kommen und ob aktuell freie Ausbildungsstellen in der Region vorhanden sind. Die Mitarbeiter dort können außerdem oft mitteilen, ob in den entsprechenden Betrieben Schnupper-Tage oder Praktika möglich sind. Bildquelle: Flickr.com @ Michael Panse (CC BY-ND 2.0)
Unternehmen beklagen Mangel an Auszubildenden
Unternehmen beklagen Mangel an Auszubildenden

Unternehmen beklagen Mangel an Auszubildenden Deutsche Unternehmen haben zunehmend Probleme, geeignete Bewerber für die von ihnen angebotenen Lehrstellen zu finden. Das immer stärker werdende Klagen bezieht sich einerseits auf die geringe Zahl an Bewerbern, andererseits aber auch auf den geringen Bildungsgrad vieler Auszubildender. Mittlerweile sind nicht nur kleinere Betriebe, sondern auch die ehemals als Ausbildungsbetriebe sehr beliebten, großen Unternehmen von dieser Entwicklung betroffen. Die Ergebnisse der Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer Die oben beschriebene Sachlage spiegelt sich auch in einer von der Deutschen Industrie- und Handelskammer durchgeführten Umfrage wieder. So blieben 2013 alleine im IHK-Bereich 80.000 der angebotenen Lehrstellen unbesetzt. Insgesamt gelang es 29 Prozent der Unternehmen nicht, ihre Lehrstellen voll zu besetzen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg von sieben Prozent. Zudem bemängeln Unternehmen zunehmend den schlechten Bildungsstand vieler Auszubildender. Neben gravierenden Schwächen in Rechtschreibung und Mathematik weisen viele Auszubildende auch ein mangelhaftes Sozialverhalten und eine geringe Leistungsbereitschaft auf. Immer weniger Schulabgänger Der Mangel an Bewerbern für Ausbildungsplätze basiert in erheblichem Maße auf den Auswirkungen des demographischen Wandels. So war die Zahl der Schulabgänger 2013 um 53.000 geringer als im Vorjahr. Eine Besserung ist in dieser Hinsicht kaum zu erwarten. Es wird prognostiziert, dass in den kommenden Jahren die Zahl der Schulabgänger noch einmal deutlich sinken wird. Im Jahre 2025 wird es voraussichtlich 120.000 Schulabgänger weniger als 2014 geben. Studium statt Ausbildung Die sinkende Zahl an Auszubildenden ist auch dadurch begründet, dass immer mehr junge Menschen einem Studium den Vorzug vor einer betrieblichen Ausbildung geben. Alleine im Jahre 2013 begannen 507.000 Erstsemester ein Studium an einer deutschen Hochschule. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist die Zahl der Studienbeginner um ein Drittel gestiegen. Hauptgrund für diese Entscheidung ist die mit einem Studium verbundene Hoffnung auf bessere Karrierechancen. Zudem sehen viele Schulabgänger eine betriebliche Ausbildung mittlerweile als minderwertig an und entscheiden sich auch aus Prestigegründen für ein Studium. Reaktionen der Unternehmen Trotz der zunehmenden Schwierigkeiten ihre Lehrstellen ausreichend zu besetzen, haben die meisten Betriebe ihr Angebote an Ausbildungsplätzen bisher stabil gehalten. Um qualifizierte Bewerber anzulocken, versuchen viele Betriebe ihre Ausbildung attraktiver zu gestalten. Dies geschieht beispielsweise durch kombinierte Aus- und Weiterbildungsangebote, Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte und angebotene Zusatzqualifikationen. Viele Unternehmen sind zudem dazu übergegangen, den Rückgang an Auszubildenden durch Praktikanten zu kompensieren. Drohender Fachkräftemangel Arbeitsmarktexperten wie DIHK-Präsident Eric Schweizer warnen eindringlich vor der zunehmenden "Akademisierung der Gesellschaft". Da es immer weniger dual ausgebildete Arbeitskräfte gibt, wird diese Entwicklung in den kommenden Jahren einen schwerwiegenden Fachkräftemangel hervorrufen. Auf der anderen Seite befürchtet Schweizer steigende Arbeitslosenzahlen bei Akademikern. Attraktive Studiengänge Das ein Studium bei jungen Leuten zunehmend beliebter wird, basiert auch auf zahlreichen attraktiven Angeboten der Hochschulen und von Studentenkrediten bzw Bildungskrediten. Durch die kompakt gehaltenen Bachelor- und Masterstudiengänge lässt sich ein Studium anders als in früheren Jahren innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums bewältigen. Viele Hochschulen haben sich auf die gewachsene Zahl an Studenten eingestellt und bieten gut durchdachte, auf die individuelle Bedürfnisse der Studenten zugeschnittene Studiengänge an. Die IUBH School of Business and Management Angesichts einer immer globaler werdenden Wirtschaft erfreuen sich insbesondere Studiengänge mit internationaler Ausrichtung einer großen Beliebtheit. Derartige Studiengänge werden beispielsweise von der IUBH School of Business and Management an den Studienstandorten Bad Honnef und Bad Reichenhall angeboten. Ziel der Hochschule ist es, Führungskräfte im internationalen Dienstleistungsmanagement auszubilden. Besser werdende Bedingungen für Studenten Die Politik ist darum bemüht, zunehmend bessere Rahmenbedingungen für ein Studium zu schaffen. Deutlich wird dies auch durch die kürzlich getroffene Entscheidung, den Bafögsatz ab 2016 um sieben Prozent zu erhöhen. Nach Aussage von Bildungsministerin Johanna Wanka soll diese Entscheidung eine Verbesserung der Lebens- und Ausbildungssituation der auf Bafög angewiesenen Studenten bewirken. Bildquelle: © IUBH School of Business and Management (iubh.de/de/)
Softwarelösungen für Cloudanwendungen
Softwarelösungen für Cloudanwendungen

Im Unternehmensalltag gibt es immer mehr Daten und Informationen, die oft nicht mehr direkt auf den Rechnern in den Büros gespeichert werden können. Diese Daten werden mittlerweile auf Clouds übertragen und sind von dort jederzeit abrufbar. Unternehmen müssen immer effizienter arbeiten In der heutigen Zeit ist es für Unternehmen wichtig, komplexe Datenströme zu verwalten und über eine leistungsfähige IT Infrastruktur zu verfügen. Nur so ist es möglich, Kundenaufträge über Google oder Microsoft Office lückenlos zu dokumentieren und immer und überall auf die benötigten Daten zuzugreifen. Mit einer Cloud-Lösung schaffen diese Unternehmen die Grundlage für ihren Unternehmenserfolg und sorgen so dafür, dass globale Aufträge einfach abgewickelt werden können. Mittlerweile gibt es für die unterschiedlichsten Branchen entsprechende Softwareangebote, auch Cloudlösungen für Logistikunternehmen sind verfügbar. Spezielle Software für jeden Bedarf Die IT Spezialisten rund um den Globus arbeiten bereits seit Jahren daran, neben Office 365 neue Entwicklungen zu erreichen und passende Softwareangebote zur Verfügung zu stellen. Nicht umsonst finden sich in dieser Branche zahlreiche Stellenangebote für Spezialisten, die enorme Karrierechancen bieten. Unternehmen hierzulande haben etwa die Möglichkeit, auf Softwareprodukte wie Dropbox zurückzugreifen. Unternehmensdaten können hier auf der Cloud gespeichert und von jedem Rechner, Tablet oder Laptop von allen Mitarbeitern abgerufen werden. Über Wunderlist hingegen ist es möglich, Termine und Aufgaben zu verwalten und nach Datum zu sortieren. Der Arbeitsalltag wird so deutlich vereinfacht und die Effizient im Unternehmen gesteigert.
www.stuzubi.de Das Karriere-Portal über Ausbildung und Studium mit Stellenbörse
www.stuzubi.de Das Karriere-Portal über Ausbildung und Studium mit Stellenbörse

www.stuzubi.de Das Karriere-Portal über Ausbildung und Studium mit Stellenbörse Wer noch nicht genau weiß, was er werden will, könnte auf dieser Homepage fündig werden: Auf www.stuzubi.de gibt’s alles rund um Ausbildung, Studium und Ausland. Neben vielen Jobporträts aus den unterschiedlichsten Branchen gibt es dort eine Stellenbörse mit vielen Ausbildungs- und Studienangebote, auch aus München und Umgebung. Und weil das Bewerbungsanschreiben ganz schön schwer ist, haben wir Tipps und Vorlagen, die man individuell anpassen kann. Für Umweltbewusste gibt’s ein E-Paper der 5vor12 – Zeit zum Bewerben und der abiQ. Wer lieber in dem Magazin blättern will, kann es sich auch kostenlos zuschicken lassen. Auf der Abi-Messe Stuzubi – bald Student oder Azubi, die in acht deutschen Städten gastiert, könnt ihr persönlich Kontakte zu Unternehmen und Hochschulen knüpfen. Außerdem auf www.stuzubi.de: Gewinnspiele, Studi-Tipps für Erstsemester, Promi-Interviews und Tipps zum Auslandsaufenthalt: Work & Travel, Au Pair oder doch lieber ein Freiwilliges soziales Jahr im Ausland? Klick dich einfach durch und lass dich inspirieren. Wer weiß, vielleicht findest du ja deinen Traumjob …? Stuzubi ist natürlich auch auf Facebook!
Die Fortbildung zum Industriefachwirt – Das kommt auf einen zu
Die Fortbildung zum Industriefachwirt – Das kommt auf einen zu

Die Fortbildung zum Industriefachwirt – Das kommt auf einen zu Der geprüfte Industriefachwirt kann sein Wissen in den Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft anwenden und stellt das Bindeglied zwischen der Produktion und der Unternehmensleitung dar. Durch den facettenreichen Berufsalltag, die vielschichtigen Aufgabenbereiche sowie die möglichen Aufstiegschancen machen die Ausbildung zum Industriefachwirten zu einer interessanten Job-Möglichkeit. Aufgrund der vielversprechenden, beruflichen Aussichten findet man immer mehr junge Menschen, welchen ihre Karriere mit einer Ausbildung zum Industriefachwirten starten. Fragen zur Ausbildung, deren Ablauf und dem Berufsbild nach der abgeschlossenen Ausbildung werden nachfolgend hier beantwortet. Wo kann ich die Ausbildung machen? Der Industriefachwirt ist keine klassische Ausbildung, die nach drei Jahren abgeschlossen ist. Angeboten wird diese Ausbildung meist als Weiterbildung oder als Duales Studium, wodurch ein bereits vorhandenes Vorwissen sehr sinnvoll ist. Diese Vorkenntnisse sollten in einem ähnlich gelagerten Beruf vorhanden sein. Zusätzlich ist es nötig, um die Ausbildung zum Industriefachwirten antreten zu können, eine zweijährige Berufserfahrung verzeichnen zu können. Die Ausbildungsträger sind zum einen Berufsakademien, welche man in größeren Städten finden kann oder Fernschulen, die eine Ausbildung auch neben den beruflichen Aufgaben ermöglichen. Die späteren Aufstiegschancen sind vielversprechend, vor allem, da der Beruf wirtschaftlich eine große Bedeutung hat und die Arbeitslosenquoten demnach sehr gering sind. Die Nachfrage der Industriefachwirten steigt, weshalb dieser Posten auch in den nächsten Jahren noch gefragt sein wird. Wie läuft die Weiterbildung ab? Die Weiterbildung zum Industriefachwirten läuft, je nach ausgewähltem Institut, unterschiedlich ab. Oftmals wird der Industriefachwirt als rein theoretisch gelagerte Ausbildung geführt, wodurch bereits Berufskenntnisse erforderlich sind. Während dieser Zeit, die je nach Ausbildungsstätte unterschiedlich definiert wird, erlernt man alle wichtigen Informationen zu den Themen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Personalführung, etc., um bestmöglichst auf die späteren Aufgaben des beruflichen Alltags vorbereitet zu sein und diese mit profundem Fachwissen lösen zu können. Andere Institute bieten eine eher praxisorientierte Ausbildung an. Hierbei werden die wichtigsten Inhalte anhand konkreter Beispiele und praxisnahen Übungen vermittelt, die etwa durch online Kurse oder Seminare vor Ort gefestigt werden. Nach der Ausbildungszeit erfolgt eine Prüfung, die mit unterschiedlichen Voraussetzungen ermöglicht wird. Folgende Voraussetzungen sind in den Prüfungsverordnungen festgehalten: Abschluss in einem anerkannten verwaltenden oder kaufmännischen Beruf Oder einen Abschluss in einem anderen anerkannten kaufmännischen Beruf Oder einen Abschluss in einem anderen anerkannten kaufmännischen Beruf mit zwei Jahren Berufserfahrung Oder mindestens drei Jahre Berufserfahrung Wer diese Voraussetzungen erfüllt, ist berechtigt die Audbildung zum Industriefachwirten anzutreten, beziehungsweise eine Prüfung zu diesem abzulegen. Was sind die Lerninhalte Der Industriefachwirt wird in vielen Fällen nur noch als Weiterbildung angeboten. Deswegen sind die Lerninhalte darauf bezogen, dass bereits eine kaufmännische Ausbildung erfolgte. Die Lehrinhalte beziehen sich auf die Hauptaufgaben des späteren Industriefachwirts und sind auf folgende Bereiche konzentriert: Qualifikationen im wirtschaftlichen Bereich (volkswirtschaftliche Grundlagen und betriebliche Funktionen und das Zusammenwirken der Abteilungen) Unternehmensführung (Betriebsorganisation, Personalführung) Rechnungswesen (Grundlagen, sowie Kosten-Leistungsrechnungen, Planungsrechnungen und Auswertungen) Recht und Steuern (rechtliche Informationen und steuerrechtliche Aspekte) Handlungsspezifische Qualifikationen Produktionsprozesse Finanzwirtschaft im Industrieunternehmen (Finanzierungen, Finanzbeurteilungen, Investitionskostenrechnungen, Controlling) Marketing und Vertrieb Produktionsprozesse Das Ziel dieser Lerninhalte ist es, alle Kenntnisse und Kompetenzen zu erlangen die, bei der staatliche anerkannten Prüfung und auch später im Beruf eine wichtige Rolle spielen. Welche Lernmethoden bieten die Schulen an? Die meisten Ausbildungen finden heute online statt und können so von zu Hause aus, beziehungsweise neben den beruflichen Pflichten durchgeführt werden. Dazu wird ein breites Netzwerk aus verschiedenen Onlineformaten verwendet, um ein möglichst effizientes Lernen zu ermöglichen und eine optimale Vorbereitung auf die jeweilige Prüfung zu gewährleisten. Wie lange dauert die Weiterbildung durchschnittlich? Die Ausbildung dauert je nach Aufbau und Ablauf bis zu 14 Monate. Dabei ist zu beachten, dass es sich um eine Weiterbildung handelt.  Es gibt durchaus Institute, welche Kurse anbieten, die weniger Zeit in Anspruch nehmen, dafür aber entsprechend häufiger und intensiver die Lerninhalte vermitteln. Welche Aufgabengebiete übernimmt der Industriefachwirt nach abgeschlossener Prüfung? Die Einsatzorte des Industriefachwirten sind vielseitig  sowie meist sehr abwechslungsreich. Durch sein betriebswirtschaftliches Wissen kann der Fachwirt nach seinem Abschluss in nahezu jedem Wirtschaftsunternehmen eine Anstellung finden. Zusätzlich wird während den meisten Ausbildung das nötige Wissen vermittelt, das es ermöglicht den Industriefachwirten neben theoretischen Tätigkeiten auch bei praktischen Aufgabenstellungen seinzusetzen.  Somit ergibt sich ein Berufsbild, welches die Industrie und die Wirtschaft gleichermaßen benötigen. Der Industriefachwirt kann nach seiner abgeschlossenen Ausbildung unter anderem in folgenden Unternehmensbereichen tätig werden: Automobilbranche Chemieindustrie Nahrungsmittelindustrie Metallindustrie Elektroindustrie Textilindustrie Papierindustrie Versorgung und Entsorgung Die spezifischen Einsatzorte des Industriefachwirten sind meist branchenabhängig und richten sich nach dem praktischen und betriebswirtschaftlichen Wissen, welches der Industriefachwirt sich durch seine Ausbildung und im späteren Beruf durch Weiterbildungen angeeignet hat. Das mittlere Management stellt Hauptaufgabengebiet des Industriefachwirten dar, wobei der Angestellte hierbei dafür Sorge tragen muss, dass die Anweisungen der Geschäftsleitung in der Produktion optimal umgesetzt werden. Weitere Aufgaben und Tätigkeitsfelder des Industriefachwirtes: Einkauf in der Warenwirtschaft Planung Materialbedarf und Budgetplanung Lagerung und Kapazitätsplanungen Steuerung und Planung der Produktionsprozesse Personalwirtschaft, Planung von Persona und deren Einsatz Weiterbildungen organisieren Marketing und Werbemaßnahmen planen Verkaufsverhandlungen führen Finanzplanung mit Kostenrechnungen Wie hoch ist das Gehalt als Industriefachwirt? Auch in diesem Bereich lassen sich Unterschiede erkennen. Frauen und Männer verzeichnen ein unterschiedlich hohes Gehalt und je nach Bundesland können ebenfalls differente Erkenntnisse gewonnen werden.  Mehrere Faktoren können so das Gehalt eines Industriefachwirten beeinflussen, wobei die endgültige Höhe natürlich individuell vom jeweiligen Betrieb abhängig ist. Einfluss darauf haben beispielsweise die Unternehmensgröße sowie die berufliche Erfahrung des Industriefachwirten. Im Durchschnitt verdient ein Industriefachwirt rund 2700 Euro brutto im Monat.  Fazit Durch das umfangreiche Wissen im theoretischen, betriebswirtschaftlichen, als auch im praktischen Bereich bieten sich viele Aufgabenbereiche und Positionen, um den Industriefachwirten einzusetzen. Zudem sprechen die meist guten Aufstiegschancen und Jobmöglichkeiten für die Ausbildung zum Industriefachwirten.  Die monatlichen Einkünfte liegen im Schnitt bei 2700 Euro brutto. Agieren kann der Fachwirt nicht nur in der Automobilindustrie, sondern auch in der Lebensmittelindustrie, Textil und Kosmetik, Chemieindustrie und in anderen wirtschaftlichen Bereichen.
Weiterbildung eröffnet berufliche Chancen
Weiterbildung eröffnet berufliche Chancen

Weiterbildung eröffnet berufliche Chancen Die heutige Berufswelt ist einem stetigen Wandel unterzogen. Nicht nur, dass es immer neue Gesetze und Vorschriften gibt, auch die Arbeit mit Computern nimmt ständig zu. Arbeitnehmer, die hier den Anschluss verlieren oder sich gar weigern, mit den neuen Medien zu arbeiten, haben es meist schwer, eine neue Beschäftigung zu finden, sollte sie einmal arbeitslos werden. Berufliche Weiterbildung ist enorm wichtig Um beruflich voranzukommen und die eigenen Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen, ist die berufliche Weiterbildung enorm wichtig. Sie bietet die Möglichkeit, sich im eigenen Beruf weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Ein Computerkurs, die Absolvierung von Fremdsprachenlehrgängen oder eine praktische Weiterbildung als Verkäufer sind ideal, um den Chef auf sich aufmerksam zu machen oder auf Stellenangebote in der Jobbörse zu reagieren. Die jeweiligen Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme an der Weiterbildung können dann zur Bewerbung dazugelegt werden. Das Fernstudium als Alternative Als Alternative zur herkömmlichen Weiterbildung, etwa bei der IHK, ist es auch möglich, ein Fernstudium an einer Fernakademie zu absolvieren. Bei einem solchen Studium können sich Studenten ihre Zeit frei einteilen und so auch neben dem Beruf oder neben der Familie studieren. Es bietet zudem die Chance, sich in anderen Berufsfeldern Kompetenzen zu erarbeiten, um später hier tätig werden zu können.