Unternehmen 2.0 – warum es für Firmen so wichtig ist, auch online vertreten zu sein - Social Media.Unternehmen 2.0 – warum es für Firmen so wichtig ist, auch online vertreten zu sein

Social Media, Blog, Homepage, Web 2.0 – in den letzten Jahren mussten sich Unternehmen mit vielen neuen Kanälen und dem Internet selbst beschäftigen. Hier erfahren Sie, warum das zwingend notwendig war und immer noch ist, warum es um mehr geht, als nur dabei zu sein, und welche Möglichkeiten es neben der eigenen Internetseite gibt.

Internet – mehr als ein bloßer Vertriebskanal

Ganz klar, fast jede produzierende Firma sieht das Internet als zusätzliche Chance, die eigenen Produkte zu verkaufen. Doch das ist nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten, die das Web Unternehmen heute bietet. Eine eigene Firmen-Homepage zeigt potenziellen Käufern, dass die Firma mit der Zeit geht. Sie dient zur ausführlichen Darstellung der Firma und ihrer Dienstleistungen beziehungsweise Produkte. Die Internetseite hat zudem Service-Charakter, wenn sich zum Beispiel Kontaktdaten, Öffnungszeiten und mehr darauf befinden.

Dorthin gehen, wo die Kunden sind

Das einfache Beispiel der Homepage zeigt, wie wichtig es ist, im Internet präsent zu sein. Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Eintrag in den Gelben Seiten und vielleicht noch ein bisschen Werbung im Wochenblatt reichten. Potenzielle Kunden oder Käufer müssen dort abgeholt werden, wo sie oft sind – im Internet. Die bloße Präsenz reicht dabei nicht. Und wer denkt, die Internetaktivitäten eines Unternehmens lassen sich nebenbei erledigen, liegt falsch. Das haben viele Unternehmer wie Dr. Mathias Döpfner, Chef der Axel Springer AG, Rewe-Chef Alain Carparros oder Carsten Maschmeyer längst erkannt. Heutzutage sollte es eine professionelle Internetseite der Firma sein. Dazu gehören auch Aktivitäten im Bereich Social Media, Einträge im eigenen Blog und das Nutzen von Online-Branchenbüchern.

Vielfältige Möglichkeiten mit Social Media

Die bekanntesten Angebote im Bereich Social Media sind Facebook und Twitter. Das ist doch nur was für große Firmen, sagen viele Klein- und Mittelständler gern. Falsch! Beispiele wie das einer Bäckerei in einer mittelgroßen Stadt bei Hamburg zeigen das: Mit Aktionen, Gewinnspielen, Umfragen, Berichten aus dem Alltag, Hintergründen und mehr schuf sich die Bäckerei eine treue Fangemeinde. Kundenbindung und Feedback sind wohl die zwei wichtigsten Gründe für den Facebook-Auftritt eines Unternehmens.

Alternative oder Zusatzangebot: der Blog

Ist Facebook eher eine schnelle und emotionale Art der Kundenbindung, braucht der Blog eines Unternehmens einen langen Atem. Mit einem Blog lassen sich Neuigkeiten über das Unternehmen auf eine „lockere“ Art und Weise verbreiten. Dazu gehören regelmäßige Beiträge auf dem Blog, interessante Themen und eine lockere Schreibe. Dadurch bleiben Besucher länger auf der Internetseite des Unternehmens. Sie erfahren beiläufig und nicht aufdringlich zum Beispiel von neuen Produkten. Schließlich kann ein guter Blog auch dazu führen, dass die Internetseite des Unternehmens in der Google-Suche weiter oben zu finden ist.

Unterschätzt: Online-Branchenbücher

Was früher die Gelben Seiten waren, sind heute Online-Branchenbücher. Viele Unternehmen scheuen die Ausgabe für einen Eintrag in solchen Branchenverzeichnissen und begnügen sich mit einer eigenen Webseite. Falsch! Unternehmen lassen sich in Branchenbüchern schnell und unter verschiedenen Stichwörtern finden, mit immer aktuellen Daten. Zudem stehen Online-Branchenbücher bei der Google-Suche recht weit oben – dadurch werden auch eingetragene Unternehmen besser gefunden.

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