Zehn ideale Momente für einen Jobwechsel

Zehn ideale Momente für einen Jobwechsel


Sind Sie mit ihrem Job unzufrieden? Geht es Ihrer Firma nicht so gut oder stockt die Karriere? Oder sind es die nervigen Kollegen, die die Arbeit zum Graus werden lassen? Den richtigen Job zu finden ist schwierig, aber nicht unmöglich. Manchmal hilft es, sich nach neuen Jobs in Hannover, Berlin oder Hamburg umzusehen. Wir haben für Sie zehn Momente zusammengefasst, in denen es sich lohnt neue Bewerbungsfotos den Bewerbungsunterlagen hinzuzufügen.

1. Mit der Firma geht es bergab: Wenn Sie merken, dass es mit Ihrer Firma bergab geht, sollten Sie schnellstens Ihre Optionen überprüfen. Aus einer gestärkten Position lässt es sich seit je her besser einen Job suchen, als aus einer schwachen. Ihre Weitsicht könnte sich bezahlt machen.

2. Sie sehen keine Aufstiegschancen: Wir Menschen streben danach im Leben voran zu kommen. Nichts ist frustrierender als auf der Stelle stehenzubleiben. Das gilt natürlich auch für die Karriereleiter. Sprechen Sie daher offen mit Ihrem Chef über Ihre Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Sehen ihrer Karrierechancen eher schlecht aus, dann heißt es für Sie: It´s time for a change.

3. Wichtige Kennzahlen 18, 48 und 72: Michael O. Church kommt in einer Analyse für Mashable zu dem Schluss, dass man nach 48 Monaten spätestens den Arbeitsplatz verändern sollte. Dabei gilt es selbstverständlich die Karriereleiter zu erklimmen. Frühester Zeitpunkt für einen Tapetenwechsel sei nach 18 Monaten, da alles davor den Arbeitnehmer in ein schlechtes Licht rückt. Church ist auch der Meinung, dass nach sechs Jahren - sprich 72 Monaten - derselben Tätigkeit der Karrierezug eh abgefahren sei. 

4. Jobwechsel-Faustregel: Als Faustregel gilt die Zwei-tage-Regel. Sollten Sie häufiger als zwei Mal pro Woche keine Lust auf Ihre Arbeit haben, sollten Sie ernsthaft über eine berufliche Veränderung nachdenken.

5. Der Fünf-Jahres-Test: Schließen Sie einfach die Augen und stellen sich vor, dass Sie in fünf Jahren noch derselben Tätigkeit nachgehen wie momentan. Gefällt Ihnen diese Vorstellung oder stellen sich Ihnen die Nackenhaare auf?

6. Der Erschöpfung-Check: Zeit für eine Veränderung wird es auch, wenn Sie nach jedem Arbeitstag einfach nur noch schlaff auf dem Sofa hocken und Ihnen der Elan für weitere Aktivitäten fehlt. Fast jede Tätigkeit ist anstrengend, doch dürfen die negativen Empfindungen nicht überhand nehmen. So etwas kann auf Dauer krank machen- Stichwort Burn-Out!

7. Zurechtkommen mit Chef und Kollegen: Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Mit Ihrem Chef und Ihren Kollegen verbringen Sie häufig mehr Zeit als mit Ihrer Familie und Freunden. Sollten Sie mit den anderen in Ihrem Büro nicht zurechtkommen, dann wird es Zeit sich nach neuen Optionen umzusehen.

8. Karriereplan entwerfen: Nehmen Sie sich Zeit, setzen Sie sich an den Tisch und entwickeln Sie einen Karriereplan für sich. Planen Sie in groben Zügen die nächsten 20 Jahre voraus. Nun sind Sie in der Position die Realität mit dem Plan zu vergleichen. Sie können so recht zügig sehen, ob Sie im „Plan“ liegen oder ob es niocht doch Zeit für einen Jobwechsel ist.

9. Warten Sie aufs Alter: Karriereplanungsexperte Sascha Schmidt sieht den idealen Zeitpunkt für berufliche Veränderung bei Männern erst bei 50+, was vor allem damit einhergehe, dass Männer dann keinerlei große Verpflichtungen mehr hätten und dann etwas sinnvolles anstreben, so Schmidt. Bei Frauen liegt der ideale Zeitpunkt zur Veränderung früher, meist nach der Babypause.

10. Keine Angst vor neuen Jobs: Haben Sie keine Angst vor Veränderungen. Seien Sie offen für neue Möglichkeiten, auch wenn Sie erst einmal kalte Füße kriegen. Das gehört bei einer beruflichen Umorientierung dazu. Verstecken Sie Ihre Angst sich nicht hinter scheinbar vernünftigen Argumenten. Trauen Sie sich, etwas Neues zu beginnen. Es wird sich lohnen.



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